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Jahreshauptversammlung des Stadtverbandes der Erlanger Kulturvereine am 28. März 2012

 

Die Jahreshauptversammlung stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des Rücktritts von Karl Heinz Lindner als Vorsitzender. Insgesamt 16 Jahre stand er von 1986 bis 1997 und noch mal von 2007 bis 2012 an der Spitze. Zuvor war er bereits 4 Jahre Schriftführer und nahm auch die Geschäftsführung wahr.

 

51 Mitglieder aus den Vereinen und von der Politik nahmen an der Jahreshauptversammlung teil.

 

Im Namen der Vorstandschaft würdigte Schriftführer Georg Gebhard das Wirken Lindners: „Karl Heinz Lindner hat durch seine insgesamt 20 Jahre währende erfolgreiche Tätigkeit in verantwortlichen Positionen den Stadtverband der Erlanger Kulturvereine maßgeblich geprägt und zu dessen hoher Bekanntheit und Akzeptanz in der Bevölkerung beigetragen. Er war ein guter Anwalt bei der Vertretung der Vereinsinteressen gegenüber der Verwaltung und gegenüber Institutionen. Geholfen haben ihm bei all seinen Unternehmungen seine ausgezeichneten Verbindungen und sein ausgeprägtes Organisationstalent. Die gesundheitlichen Gründe für seinen Rückzug sind voll zu verstehen. Die Vorstandschaft und die Vereinsvertreter wünschen Karl Heinz Lindner eine stabile Gesundheit und Wohlergehen und bedanken sich für sein herausragendes Engagement. Er ist in „seinem“ Verband immer herzlich willkommen.”

 

 

Zu seinem Nachfolger wählten die Vereinsvertreter einstimmig den 50-jährigen Juristen Gerd Worm. Er gehört der Vorstandschaft seit 2 Jahren als Beisitzer an. Worm ist als Beamter bei der Arbeitsagentur für Arbeit beschäftigt und hat seine „kulturellen Wurzeln“ im Chorverein 1847 als aktiver Sänger sowie im Förderverein „Die Villa & Angertreff“.

 

- Der neue Vorsitzende Gerd Worm bedankt sich für das einstimmig erteilte Vertrauen; links Wahlleiter Georg Gebhard

 

In seinem letzten Rechenschaftsbericht über das Jahr 2011 hatte Karl Heinz Lindner von einer erfolgreichen Umsetzung des Jahresprogramms berichten. Die besondere Herausforderung bestand in der Ausrichtung des Kulturprogramms beim „Erlanger Frühling“ erstmals auf dem Neustädter Kirchenplatz, nachdem der angestammte Schlossplatz nicht mehr zur Verfügung stand. Großen Zuspruch fanden auch wieder die Kultur-Reisen - 3 Tagesfahrten in die nähere Umgebung und erstmals auch 2 Zwei-Tages-Reisen nach Komotau/Sudetenland und ins vorweihnachtliche Berlin. Die Zahl der Mitgliedsvereine hat sich auf 97 gesteigert. Schatzmeister Hans-Peter Grimm konnte bei Einnahmen von 31.100 Euro und Ausgaben von 26.100 Euro einen Überschuss von 5.000 Euro vermelden. Die Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet.

Mit dem Wechsel im Vorsitz muss eine neue Anlaufstelle für den Stadtverband geschaffen werden. In Vorgesprächen ist dem Stadtverband vom Kulturreferenten dafür ein Büroraum im Museumswinkel zugesichert worden. Dort soll ein Büro mit PC und Telefon-/Internetanschluss eingerichtet werden. Für die Erledigung der anfallenden Arbeiten wird eine Bürokraft eingestellt werden.

Ein zur Jahresmitgliederversammlung eingereichter Antrag hatte zum Ziel, einen neuen Paragrafen in die Satzung aufzunehmen der regelt, Niederschriften über Vorstandssitzung an die Vorstandsmitglieder und Niederschriften von Mitgliederversammlungen an die Mitgliedsvereine zu verteilen. Dazu wurde von der Vorstandschaft festgestellt, dass Protokolle von Vorstandssitzungen seit Jahrzehnten angefertigt und an die Vorstandsmitglieder verteilt werden.

Von Mitgliederversammlungen sollen zukünftig ebenfalls Protokolle an die Mitgliedsvereine übersandt werden. Man will dies aber nicht in der Satzung regeln, sondern durch die Zusage in dieser Mitgliederversammlung. Satzungsänderungen sind aufwändig und kostspielig und regeln üblicherweise nicht bis in derartige Details. Der Vorschlag der Vorstandschaft zum Umgang mit dem Antrag wurde von den Versammlungsteilnehmern mit großer Mehrheit gebilligt.

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